HRMC 2006: Sammeln in Saint-Etienne
Christophe Schwartz l- 27 Februar 2006
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Nach 800 km und einer knappen Stunde Schlaf in den Schalesitzen kamen wir ohne Zeitstrafe mit der Mehrzahl der 352 Berwerber im Parc Fermé von Saint-Etienne an. Einige blieben wegen heftiger Schneefälle in der Nähe von Millau stecken und würden erst am folgenden Tag in Valence zur Rallye stossen.
Kurz vor Saint-Etienne trafen wir noch den französichen Super Comp racer Eric Angeloni. Die Begegnungen während der Monte sind immer etwas besonderes für Fans und Fahrer.
Am Abend gab es wieder ein Champagner Empfang, wo wir mit Michael und Hilmar, unser Service Team, die erste Etappe feierten!
siehe auch: Vintage Racing
Historische Rallye Monte Carlo: 1.Etappe
Christophe Schwartz l- 27 Februar 2006
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Nach dem Start aus dem Parc Fermé, bei dem wir etwas Stress mit der Bühne hatten (headers zu tief!) ging es durch die Nacht in die Bourgogne und den Jura um am nächsten Tag mit allen Konkurrenten in Saint-Etienne zusammen zu treffen. Die ersten 200 km liefen Problemlos. Um ca. 1 Uhr Morgen fiel der Tripmaster aus. Na ja, warscheinlich der Geberkontakt etwas locker, dachte ich mir. Denkste! Kurz danach war unser Ablendlicht auf die Intensität einer Adventskerze abgesunken! Die Lichtmaschine wollte nicht mehr! Also links ran und Haube auf.
Die Batterie hatte noch 6 Volt. Dank MSD Zündverstärker lief der Motor noch. Ein nettes Zuschauerpaar bot hilfe zum Überbrücken an. Alain Croux, im Jaguar MkVII mit Christian Muller hielten auch an um zu helfen! Ich hatte noch eine alte Lichtmaschine mitgenommen. Nach einer Stunde schrauben bei minus 5 Grad war alles wieder in Ordnung. Wir waren wieder im Rennen!

Danach ging es über die verbleibenden Kontrolpunkte, wo immer heisser Kaffe angeboten wurde, weiter durch die eisige Nacht.
siehe auch: Vintage Racing
Historische Rallye Monte Carlo: Start in Reims
Christophe Schwartz l- 22 Februar 2006
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Endlich habe ich etwas Zeit um die Zahlreichen Fotos unserer Teilnahme an der 9. historischen Rallye Monte-Carlo zu publizieren. Ich fange heute an mit dem Start in Reims. Wie bei der echten Rallye Monte Carlo standen mehre Städte zur Auswahl: Monaco, Barcelona, Turin, Kopenhagen und Reims. Die Champagner Stadt erschien uns, wie auch einigen Teilnehmern aus Deutschland, für den Start am besten. Technische Abnahme war in einer grossen Halle auf dem Messegelände.
Nach der Kontrolle von Führerscheinen und Rennlizenzen kamen wir auch in den Genuss die Startnummern und Sponsoren-Aufkleber faltenfrei aufzukleben!
Der nette Herr im gelben Chassübel checkte ob unter der Haube alles fest und gut isoliert ist. Fazit: alles Fest, Gurte i.O., Feuerlöscher und Warndreieck an Bord! Wir dürfen ins Rennen!
Danach ging es durch die Stadt zum Park Fermé auf den Rathausplatz. der Bürgermeister lud um 19h00 zum Champagner (was sonst) Apéritif ein. Ab 21h00 ging es in Reihenfolge der Startnummer auf zu den ersten 800 km durch die Nacht. Vier Kontrollpunkte standen auf dem Programm und wir sollten bis zur Ankunft am nächsten Tag in Saint-Etienne nur eine knappe Stunde Schlaf (in den Schalensitzen, autsch!) bekommen.
Mehr dazu und die erste Panne um 1 Uhr Morgen, hier auf dem Vintage Blog!
siehe auch: Vintage Racing
Historic Monte Carlo Rallye 2006: Rückblick
Christophe Schwartz l- 5 Februar 2006
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Nach dem zauberhaften Ambiente am Hafen von Monaco (hier am Dienstag Nachmittag, nach der CH von Eze mardi), hat uns der Alltag wieder. Egal ! Die Faszination der Rallye Monte Carlo bleibt. Einige Terminsachen im Büro rücken dadurch ins relative Licht. Ich schaue mir die 344 Fotos an, die Jean-Pierre und ich während dieser 5 wahnsinns Tagen geamcht haben. Bald mehr dazu auf dem Vintage Blog.
Foto Béatrice Groux
siehe auch: Vintage Racing
